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Sonnige Aussichten für Anteilseigner der Stadtstrom Rastatt Solar

(vom 15.05.2020)

Überdurchschnittliche Sonnenernte beschert 12 Prozent Rendite.

Die Beteiligung an der regionalen Energiewende zahlt sich erneut als renditestarke Investition mit Sinn aus: Die 88 Anteilseigner - überwiegend Bürgerinnen und Bürger Rastatts - der Stadtstrom Rastatt Erste Solar-GmbH & Co. KG freuen sich dieses Jahr über eine Ausschüttung von 12 Prozent auf ihr investiertes Kapital.

Solardach
Gelungenes Beispiel für Energiewende mit Akzeptanz: Photovoltaik-Anlage auf dem Gebäude der Stadtwerke Rastatt.

"Die Sonne schickt uns bei der Stadtstrom Rastatt Solar keine Rechnung - sondern eine Gutschrift", fügte Andreas Markowsky hinzu, der gemeinsam mit Olaf Kaspryk die Geschäfte der Rastatter Solargesellschaft führt und zudem der Ökostromgruppe Freiburg vorsteht. Dank der hohen technischen Verfügbarkeit und der Mehrerträge aufgrund realisierter Wartungen, wie Modulreinigungen, habe die Stromproduktion ein Prozent über den sehr guten Vorjahreserträgen gelegen. "Durch die erneut sehr guten Sonnenerträge im vergangenen Jahr können wir das investierte Kapital im neunten Geschäftsjahr sogar mit zwölf Prozent verzinsen", so Olaf Kaspryk, Geschäftsführer der Stadtwerke Rastatt.

Insgesamt werden in diesem Jahr 84.000 Euro an die Anleger ausgeschüttet. Dafür erzeugten die Photovoltaikanlagen der Stadtstrom Rastatt mit einer installierten Leistung von 1.076 Kilowatt peak im vergangenen Geschäftsjahr etwas über 1,0 Million Kilowattstunden Strom aus Sonnenlicht und lagen damit 14 Prozent über den ursprünglichen Erwartungen. "Diese Menge reicht aus, um etwa 360 Haushalte mit einem durchschnittlichem Verbrauch von knapp 3.000 Kilowattstunden mit sauberem Strom zu versorgen", veranschaulicht Olaf Kaspryk den Jahresertrag. Die gleiche Menge Strom aus fossilen Energieträgern erzeugt, hätte rund 500 Tonnen klimaschädliches Kohlendioxid freigesetzt, so der Geschäftsführer der Stadtwerke.

Betrieben, gewartet und überwacht werden die Photovoltaikanlagen, die überwiegend auf Dächern von öffentlichen Gebäuden installiert sind, von den Stadtwerken Rastatt. Nennenswerte Störungen habe es im Berichtsjahr nicht gegeben.

 

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