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Revisionsendspurt im Alohra

(vom 09.09.2020)

Rastatter Hallenbad öffnet am 19. September – zeitaufwendige Reparaturar-beiten – wieder regulärer Ticketverkauf und neue Öffnungszeiten

Schwimmbad
Jährlich müssen im Alohra Fliesen getauscht und diese neu verfugt werden.

Ab Samstag, 19. September, öffnet das Alohra nach der alljährlichen Reparaturrunde seine Pforten. Mit dem Start in die neue Saison wird der Besuch des Hallenbads auch wieder ein kleines Stück gewohnter: Die Karten können jetzt direkt im Alohra erworben werden, denn der Kauf eines Onlinetickets mit Reservierung – wie während der akuten Corona-Krise – entfällt. Es gelten jetzt wieder die regulären Tickets, also Einzel-, Mehrfach- und Familientickets sowie Dauerkarten. Aufgrund der Corona-Verordnung des Landes werden aber weiterhin die Besucherdaten für eine mögliche Kontaktnachverfolgung gebraucht. Dafür füllen die Badegäste ein Formular aus – entweder direkt im Bad oder bereits zu Hause, es steht online auf www.alohra.de zur Verfügung. Da der Badbetrieb nach wie vor unter Pandemiebedingungen erfolgt, dürfen sich maximal 60 Gäste gleichzeitig im Alohra aufhalten. Wer also zu Stoßzeiten baden möchte, muss eventuell mit Wartezeiten rechnen.
Weil das Bad Corona-bedingt zwischen März und Juni geschlossen war, stehen in Abstimmung mit allen Rastatter Schulleitern der Schul- und Vereinsbetrieb bis Februar 2021 im Vordergrund. Auf Grundlage der aktuell gültigen Corona-Verordnung des Landes und des Kultusministeriums ist ein Parallelbetrieb von Schulen und öffentlichen Badegäste leider nicht möglich: Die zur Verfügung stehenden räumlichen Gegebenheiten im Alohra sind mit nur fünf Schwimmer-Bahnen begrenzt. Daraus resultieren für den öffentlichen Badebetrieb folgende Badezeiten: Öffnungszeiten am Dienstag sind von 13 bis 19 Uhr. Mittwochs hat das Bad von 6:30 bis 19 Uhr geöffnet, wobei von 8 bis 10 Uhr wie gewohnt Damenschwimmen stattfindet. Donnerstags kann ebenfalls durchgehend von 9 bis 19 Uhr geschwommen werden. Am Freitag können Frühschwimmer von 6:30 bis 8 Uhr ihre Bahnen ziehen, danach ist das Alohra wieder von 13 bis 21:30 Uhr geöffnet. Die Wochenendöffnungszeiten sind von 10 bis 19 Uhr. „Wir haben bei der Planung der Schwimmhallenbelegung versucht, die Interessen aller Badbesucher so gut es geht zu berücksichtigen und mit den Corona-Vorgaben zu verknüpfen“, informiert der Betriebsleiter des Eigenbetriebs Olaf Kaspryk. Den Schwimmunterricht in Schulen zu ermöglichen, sieht er für den Eigenbetrieb als eine Pflichtaufgabe an. „Leider zwingen uns die Pandemiebedingungen zu sol-chen Kompromisslösungen, um allen Beteiligten gerecht zu werden – aber der Gesundheitsschutz steht im Vordergrund“, so Olaf Kaspryk.
Badevergnügen im Freien gibt es aufgrund der aktuell guten Wetterprognose auf jeden Fall noch bis einschließlich Freitag, den 18. September, im Natura, sodass das Schwimmen bis zur Wiedereröffnung des Alohra weiterhin möglich bleibt.

Umfangreiche Instandsetzung
Um das in die Jahre gekommene Rastatter Hallenbad während der Sommer-pause wieder fit für den Bäderbetrieb zu machen, waren wie jedes Jahr auf-wendige Reparaturen durchzuführen. Im Schwimmer- und Nichtschwimmerbecken wurden alte Rohre partiell durch neue Kunststoffrohre ersetzt. Weil die Bausubstanz aus verschiedenen Jahrzehnten stammt, waren schwierige Kern-lochbohrungen erforderlich. Im Nichtschwimmerbecken und teilweise auch im Kinderbecken wurden die Bodenfliesen nachverfugt, um Verletzungen an scharfen Kanten auszuschließen. Insgesamt rund 100.000 € brutto hat der Eigenbetrieb in Summe in die Instandsetzungsarbeiten investiert. Jetzt sind die Reparaturarbeiten abgeschlossen und die Becken werden nach einer gründlichen Reinigung wieder mit circa 1.300 Kubikmetern Wasser befüllt. Damit das Bad vollständig betriebsbereit ist, muss die Wassertemperatur von 13 Grad auf Badetemperatur aufgeheizt werden; auch die Filteranlagen müssen sich noch einspielen.
Um die kurzfristige Betriebssicherheit weiterhin zu gewährleisten, sind in den letzten Wochen mehrere Begehungen des Bades mit verschiedenen Sachverständigen und behördlichen Vertretern erfolgt. Resultierend aus den gemeinsam festgestellten Mängeln bleiben die Saunaanlage und das Außenbecken geschlossen. Bei Letzterem ist Statik und Betonsicherheit nicht mehr gewährleistet, da der Bewehrungsstahl unter dem Becken wegrostet. Aus brandschutztechnischen Gründen wird auf unbestimmte Zeit die Saunaanlage nicht in Betrieb gehen.

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