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Noch mehr Street-Art für Rastatt

(vom 30.04.2019)

Stromkasten-Kunstprojekt der Stadtwerke Rastatt geht in die fünfte Runde – StadtKUNSTwerke ist neuer Name der Aktion – Vernissage mit Künstler Thitz

Frau bemalt Stromkasten

Der Frühling trägt bunt statt grau – das gilt ab Mai auch wieder für Rastatts Stromkästen. Nach einem Jahr Pause läuten die Stadtwerke Rastatt die fünfte Saison des Kunstprojekts ein, bei dem Künstler aus aller Welt die un-scheinbaren Stromverteiler- in kreative Schmuckkästen verwandeln. Neu ist un-ter anderem der Name der ehemaligen star.Drive-Aktion. Olaf Kaspryk, Ge-schäftsführer des hiesigen Energiedienstleisters, erklärt: „Das Kunstprojekt führt ab der Namensänderung der Stadtwerke Rastatt die Bezeichnung StadtKUNST-werke Rastatt. Das Wortspiel ist einprägsam und verknüpft unseren neuen Un-ternehmensnamen mit dem Ergebnis des Projekts." Insgesamt zehn weitere Verteilerkästen werden in diesem Jahr verschönert. Den Anfang macht die ba-dische Künstlerin Monika Bartsch am 30. April. Sie verpasst bereits zum zweiten Mal einem Rastatter Stromkasten mit ihrer individuellen Ölmalweise eine eigene Note, dieses Mal am Faneser Platz. Im Rahmen einer Vernissage wird am 7. Juni der unter anderem für seine „Tütenkunst" international bekannte Künstler Thitz die Barockstadt besuchen und ebenfalls sein zweites Stromkastenkunst-werk in der Schiffstraße 24 gestalten. Seit 2016 ziert sein BAGStreetArt-Kasten die Ecke Grenz- und Finkenstraße.

Neue und „Wiederholungs"-Künstler

Bei der Suche nach passenden Kreativen für Rastatt setzt Joachim Weber, künstlerischer Leiter der StadtKUNSTwerke, gleich auf mehrere bekannte und bewährte Künstler. Der „Wald ist Energie"-Schaffer Thomas Baumgärtel ist wie-der mit von der Partie genauso wie die Rastatter Nachwuchskünstlerin Pauline Cemeris. Auch Ninoslav Belec, der bereits die „Madonna" an der Ecke Post- und Schiffstraße gestaltet hat, wird in diesem Jahr seinen zweiten Verteilerkasten in einen kreativen Hingucker verwandeln.

Mit Simone Reeg ist diesmal eine Rastatterin als Debütantin an der Aktion be-teiligt. Art-Designer Heiko Holdenrieth aus Weingarten und Sprayerin Nadja Voß (Pseudonym „Beastiestyles") aus München sind ebenfalls Neuzugänge in der diesjährigen Künstlerriege. Die Rastatter Kunstaktion hat auch den hiesigen Pa-bel Moewig Verlag inspiriert: Anlässlich der 3.000. Ausgabe der dort seit 1961 verlegten Perry-Rhodan-Kultromane wird der Coverzeichner Arndt Drechsler in der Barockstadt einen Stromkasten im Science-Fiction-Stil gestalten.

Nachhaltige Stadtverschönerung

Initiiert wurde das Kunstprojekt 2014 durch die Stadtwerke Rastatt gemeinsam mit dem Gewerbeverein RA³ und Joachim Weber als Ideengeber. Ziel der bun-desweit einmaligen Initiative ist es, Rastatt attraktiver und noch lebenswerter zu machen. 34 nationale und internationale Künstler haben seither 40 Stromkästen individuell gestaltet. Geschäftsführer Olaf Kaspryk erklärt, warum sich die Stadt-werke für dieses Projekt so intensiv engagieren: „Die auf unseren Stromkasten Kunstwerke erweitern das barocke Stadtbild auf eine spannende, moderne Art. Sie unterstreichen die Vielseitigkeit von Rastatt und regen jeden Bürger zum Nachdenken und Sinnesaustausch an." Ergänzend fügt er hinzu: „Außerdem ist jede Bemalungsaktion ein kleines Kunsterlebnis für sich, die unser aller kulturel-len Horizont erweitert. Schulen können hier Anschauungsunterricht abhalten und die Menschen lernen regionale und überregionale Künstler näher kennen."

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