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Bewährt mobil in Rastatt

(vom 14.05.2019)

Verkehrsgesellschaft Rastatt setzt weiter auf Nahverkehr Walz für Stadtbusver-kehr – der erprobte Buspartner gewinnt die europaweite Ausschreibung

v.l.n.r. David Konradi, Georg Gäßler und Mischa Sydow - NVW / SWEG sowie Olaf Kaspryk, Jürgen Matheis und Siegmund Krzemien - VERA
v.l.n.r. Tobias Peter, Klaus-Peter Gerth, Olaf Kaspryk

Der Mai verspricht bekanntlich viel Neues – so auch beim Kombibad-Projekt. Der Eigenbetrieb Bäder, Versorgung und Verkehr Rastatt begrüßt einen neuen Mitarbeiter: Klaus-Peter Gerth übernimmt ab sofort die Projektleitung des Kombibad-Neubaus. Für das bedeutende kommunale Infrastrukturprojekt kann der 58-jährige Bauingenieur aus Markgröningen auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Bei bekannten, auch international agierenden, Großunternehmen hat Klaus-Peter Gerth bereits namhafte Bauprojekte in der Landeshauptstadt begleitet, beispielsweise die Porsche-Arena, das Daimler-Benz-Museum oder das Motorenprüfstandsgebäude der Daimler AG. Olaf Kaspryk, Chef der Stadtwerke und des Eigenbetriebs, ist davon überzeugt, den Richtigen für die Leuchtturmaufgabe in der Barockstadt gefunden zu haben: „Herr Gerth punktet mit umfangreichem Fachwissen. Er kennt die relevanten Rechtsgrundlagen, arbeitet vernetzt und ist kompetent im digitalen Prozessmanagement." Der neue Kombibad-Projektleiter freut sich darauf, das Projekt von einer so frühen Projektierungsphase an zu begleiten. Er ist sich sicher, dass der Badneubau ein Mehrwert für die Stadt und die künftigen Nutzer sein wird. Mit den Strukturen der Barockstadt sowie den administrativen Gremien und Zielen hat sich der Ingenieur bereits intensiv befasst: „Eine offene und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit allen Beteiligten ist mir wichtig; es ist die beste Grundlage für eine effiziente und erfolgreiche Projektsteuerung." Mit der Ausschreibung und Durchführung des Architektenwettbewerbs wartet nun die erste große Aufgabe auf Klaus-Peter Gerth. 

Bekannte Busfahrer und moderne Busse: In den nächsten zehn Jah-ren kann sich der Rastatter Stadtbusverkehr auf solider Grundlage weiterentwi-ckeln. Die Nahverkehr Mittelbaden Walz GmbH (NVW) wird bis Dezember 2029 den Linienbusverkehr auf dem Gebiet der Stadt Rastatt im Auftrag der VERA weiterhin durchführen. Das hat der Aufsichtsrat der Verkehrsgesellschaft Rastatt mbH (VERA) einstimmig beschlossen; am vergangenen Dienstag (14. Mai) wur-den die neuen Verträge, die ab Dezember 2019 gültig werden, von beiden Part-nern unterzeichnet. Vorausgegangen war erstmalig eine europaweite Aus-schreibung der Leistungen für den öffentlichen Nahverkehr. Der regionale Dienstleister ging erfolgreich aus dem Wettbewerb hervor. VERA-Geschäftsfüh-rer Olaf Kaspryk erklärt: „Ein zuverlässiger und attraktiver öffentlicher Stadtbus-verkehr ist ein wichtiger Teil der Daseinsvorsorge und gleichzeitig der beste An-reiz, um möglichst viele Bürgerinnen und Bürger für eine klimafreundlichere Mo-bilität zu begeistern." Die Geschäftsführung hatte die Bewerber genau unter die Lupe genommen. Der Vorschlag an den Aufsichtsrat, die Leistungen an die NVW zu vergeben, fiel am Ende nicht schwer: Die NVW hat das preisgünstigste Gebot abgegeben und ihre Leistungsfähigkeit bereits seit vielen Jahren unter Beweis gestellt. „Da die VERA über keine eigenen Busfahrer und Busse verfügt, ist sie auf einen soliden Partner angewiesen. Es ist gut zu wissen, dass der Stadtbusverkehr in Rastatt auch in Zukunft personell und technisch in guten Händen liegt", betont Jürgen Matheis, langjähriger technischer Geschäftsführer der VERA, der im Laufe des Jahres in den Ruhestand geht. Die NVW sieht er in der Lage, flexibel auf die neuen Herausforderungen im öffentlichen Verkehr – sich weiter entwickelnde Mobilitätskonzepte und Antriebstechniken – zu reagie-ren.

Auf Seiten des Verkehrsdienstleisters NVW freuen sich die Geschäftsführer Georg Gäßler und Mischa Sydow über den gewonnenen Zuschlag: „Es ist schön, dass unsere seit Jahrzehnten zuverlässige und qualitativ hochwertige Leistung anerkannt wird. Dies spornt uns an, den Rastatter Linienbusverkehr auch künftig in der geschätzten Qualität fortzusetzen und weiter auszubauen." Die Stadt Rastatt, die hinter der VERA steht, habe sich seit Jahrzehnten zu ei-nem eigenständigen Stadtbusverkehr als wichtigem Baustein der Mobilität ihrer Bürgerinnen und Bürger bekannt.

E-Busse bleiben Option

Die Linien des „Rastadtbus" erschließen die Rastatter Innenstadt und verbinden die außerhalb gelegenen Wohngebiete mit den wichtigen Zielen in der Kern-stadt. Darüber hinaus dienen sie der Anbindung an Schulen im Stadtgebiet und an den weiterführenden Schienenverkehr am Bahnhof Rastatt. Dafür setzt VERA aktuell elf Busse ein, die jährlich mehr als 500.000 Kilometer unterwegs sind. Nachdem im vergangenen Jahr ein Elektrobus für mehrere Tage probe-weise auf der Innenstadtlinie 239 im Einsatz war, ist eine weitere Testphase anvisiert: Für das Jahr 2021 plant die Verkehrsgesellschaft, die Innenstadtlinie sechs Monate lang mit einem Elektro-Standardsolobus zu bedienen, um weitere Erkenntnisse für den nächsten Schritt in eine noch umweltfreundlichere öffentli-che Mobilität zu gewinnen.

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