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Endspurt für vernetzte Nahwärme rund ums Murg-Carrée

Ab Montag (5. Februar) beginnen die Stadtwerke Rastatt auf dem Leopoldring mit dem letzten Bauabschnitt für Wärmeleitungen, welche die Nahwärmeinseln südlich und westlich der Murg verbinden. Betroffen ist die Strecke zwischen dem Familienbad Alohra/Ecke Wallstraße in Richtung Ottersdorfer Straße bis zum Friedrichring. Hier müssen Anwohner und Verkehrsteilnehmer wegen der Bauarbeiten bis Ende Juni mit Einschränkungen rechnen; zeitweise wird es Umleitungen geben. Diese werden ausgeschildert. "Wir arbeiten so zügig, leise und sauber wie möglich, um die Belastungen gering zu halten", betont Olaf Kaspryk, Geschäftsführer der Stadtwerke Rastatt, "ganz ohne geht es jedoch leider nicht." In diesem dritten und letzten Teil des Wärmenetzausbaus für das neue Rastatter Stadtviertel verlegen die Stadtwerke Rastatt rund 1600 Meter Leitungen und investieren fast zwei Millionen Euro. Die Arbeiten werden rund 22 Wochen dauern.

Mitarbeiter der Stadtwerke Rastatt
Vertreter der Stadtwerke Rastatt sowie des ausführenden Bauunternehmens Reif beim Spatenstich für den letzten Bauabschnitt, der die Nahwärmeinseln südlich und westlich der Murg verbindet. V.l.n.r. Rene Kopsch / Bohsung, Christian Vockeroth / IBS Ingenieurgesellschaft mbH, Geschäftsführer Alexander Klöcker / Reif, Michael Koch, Geschäftsführer Olaf Kaspryk und Bernhard Dreyer / Stadtwerke Rastatt, Pascal Christmann / Reif

Nach Abschluss der Arbeiten kann das gesamte Murg-Carrée mit seinen 200 Wohneinheiten mit leitungsgebundene Wärme versorgt werden. "Wir vernetzen Wärme-Inseln und schließen jetzt die Lücke zwischen Murg-Carée und Südring", erklärt der Geschäftsführer und fügt an: "Durch einen solchen Ringschluss wird die Versorgungssicherheit weiter erhöht." Das Murg-Carrée wird über hocheffiziente gasbetriebene Blockheizkraftwerke (BHKW) beheizt, die den Brennstoff besonders gut ausnutzen.

Mehrwert durch intelligente Vernetzung

Die BHKW stehen auf dem Betriebsgelände der Stadtwerke Rastatt. Sie erzeugen äußerst klimaschonend Wärme und Strom gleichzeitig. Der Strom wird ins öffentliche Netz eingespeist. "Mit dem sukzessiven Ausbau der Wärmeversorgung für ganze Quartiere und ihrer Vernetzung leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Energiewende", betont Olaf Kaspryk. "Erdgas ist von Haus aus emissionsärmer als andere fossile Brennstoffe, die Kraft-Wärme-Kopplung ist hocheffizient und die Vernetzung unserer Wärmeinseln schafft nicht nur eine extrem hohe Versorgungssicherheit. Sie ermöglicht auch einen äußerst effizienten Betrieb, nicht zuletzt durch Einbindung von Pufferspeichern", informiert er. Unterm Strich werde durch die intelligenten Wärmekonzepte der Stadtwerke Rastatt der Umwelt Tonnen an Treibhausgasen erspart. "Das sind wir dem Klimaschutz und damit dem Erhalt unseres Lebensraums schuldig", meint der Geschäftsführer.

 

Näher geht nicht
Stadtwerke Rastatt

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