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Zwei für alle Fälle - der Unimog im Einsatz für die Stadtwerke Rastatt

Wenn Masten aufgestellt oder Rohre in schwieriges Gelände transportiert werden müssen, dann schlägt die Stunde für UNIMOG-SPEZIALIST Markus Oberle und seinen Alleskönner auf vier Rädern.

Welcher Mann träumt nicht davon: ein Ofroad-Trip mit dem Unimog, über Stock und Stein, steil hinab und schräg durch matschiges Gelände? Was für die meisten Wunsch oder einmaliges Erlebnis bleibt, hat Markus Oberle jeden Tag. Unimog Fahren gehört für ihn zum Beruf. Der 35-Jährige Plittersdorfer ist Anlagenmechaniker bei den Stadtwerken Rastatt. Hauptsächlich kümmert er sich um Wartung und Instandhaltung der kommunalen Wasserwerke und der Wasserkratanlage. Aber ein- bis zweimal wöchentlich schwingt er sich auf den Fahrersitz des „Universalmotorgeräts“ der Stadtwerke Rastatt – besser bekannt als Unimog. Dann erledigt er alles, was mit „normalen“ Fahrzeugen nicht machbar ist. „Die Vielseitigkeit eines Unimogs ist enorm, deshalb kommt er bei uns das ganze Jahr über zum Einsatz“, berichtet Markus Oberle. Er zählt auf: „Für den Transport und das Abladen von Rohren in schwer zugänglichem Gelände braucht es den Unimog. Auch 14 Meter hohe Laternenmasten stellen wir mit ihm auf.“ Beim Kabelziehen durch Leerrohre in Neubaugebieten wird ebenfalls das Kultfahrzeug genutzt. Und im Winter bringt Markus Oberle an der Front eine Schneeschaufel an und räumt mit dem Unimog das Betriebsgelände frei.

EFFIZIENT UND SICHER IM DIENST

Wenn man den Anlagenmechaniker fragt, was den Unimog so besonders macht, dann kommt er ins Sprudeln: „Er ist so geländegängig wie ein Jeep, kein Rad dreht durch, er bewältigt hohe Steigungen sowie extreme Schräglagen. Ich kann problemlos durch Wasser fahren und buchstäblich über Stock, Baumstamm und Stein. Das ist möglich durch seine besonders große Achsverschränkung. Gleichzeitig ist der Unimog so funktional und leistungsstark wie ein LKW – aber viel wendiger.“ Nur sechs Meter ist der Unimog lang; das macht ihn auch bei geringem Platzangebot besser rangierbar. Im kommunalen Einsatz ist das wichtig für die Sicherheit und ein großer Vorteil gegenüber den günstigeren aber größeren LKWs. „Ob ich in der Innenstadt auf Baustellen unterwegs bin oder im Wald zwischen den Bäumen unsere Brunnen abfahre; das zahlt sich überall aus“, erzählt Markus Oberle.

ERFAHRUNG UND FAHRGEFÜHL SIND WICHTIG

Das multifunktionale Fahrzeug beherrscht er perfekt und er hat Spaß daran; das sieht man ihm an. Seit 2004 fährt er bei den Stadtwerke Rastattn den Unimog. Angefangen hat er damit direkt, nachdem er seinen LKW Führerschein in der Tasche hatte. Für den Unimog braucht es ein gutes Fahrgefühl. „Das entwickelt sich im Berufsalltag“, stellt Markus Oberle fest und ergänzt verschmitzt: „Ich bin in einem Dorf aufgewachsen, da trainiert man schon früh mit allen möglichen Fahrzeugen…“. Der Anlagenmechaniker und sein Unimog sind ein perfektes Doppel – dennoch gibt es auch für sie noch Herausforderungen; der Transport und Aufbau eines 2,6 Tonnen schweren Trafos beispielsweise. „Das ist im Grenzbereich, da muss man ziemlich genau ausmessen wie man fährt“, erklärt er und fügt an: „Sonst kann das Fahrzeug umkippen.“ Oder auch das Abladen von sogenannten „Bund-Rohren“, die aus 36 zwölf Meter langen und insgesamt 1,6 Tonnen schweren Stäben bestehen. „Wenn

man den Kran zu weit ausfährt, besteht ebenfalls Kippgefahr; alles eine Sache der Erfahrung“, weiß der Unimog-Fahrer, der in den 14 Jahren noch nie einen Unfall gebaut hat. Er freut sich immer noch jedes Mal, wenn er sich ins Führerhaus des Unimogs schwingt. „Dass diese Fahrzeuglegende zum meinem Berufsalltag gehört, macht mich schon etwas stolz“, meint er. Denn die faszinierende und beneidenswerte Wirkung, die der Unimog auf Mitmenschen hat, fällt auf. „Die Leute machen freiwillig Platz und wenn ich an der Ampel steh, schauen viele beeindruckt zu mir hoch“, berichtet er.

Vom Azubi zum Traumjob

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