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Willkommen an Bord - Interview mit Kombibad-Projektleiter Klaus-Peter Gerth

Volle Kraft voraus heißt es jetzt beim Kombibad.

Wie der neue Projektleiter Klaus-Peter Gerth das lokale Leuchtturmprojekt anpackt, erklärt er im Gespräch mit der miteinander-Redaktion.

Klaus-Peter Gerth

Herr Gerth, kennen Sie sich in Rastatt schon aus?

Zumindest im Alohra und Natura war ich schon mehrfach. Bisher zur Besichtigung und für Besprechungen. Aber wenn das Wetter mitmacht, schnapp ich nach Feierabend meine Schwimmsachen. So lerne ich die Bäder als Besucher kennen und kann Kontakt zu den anderen Badegästen aufnehmen.

Sie haben in Ihrer Laufbahn schon viele große Bauprojekte gestemmt. Was macht den Kombibad-Neubau besonders?

Nicht alle Tage kann man ein so anspruchsvolles Projekt vom Vorentwurf bis zur Schlüsselübergabe verantwortlich begleiten und mitgestalten. Eine weitere Besonderheit liegt in der kommunalen Verankerung. Fachleute und eben auch Bürger bringen viele unterschiedliche und wertvolle Beiträge ein.

Was ist Ihnen beim hiesigen Badbau wichtig?

Vor allen Dingen Transparenz. Das Bad wird für die Menschen in Rastatt gebaut. Sie sollen sich darauf freuen, jederzeit Einblick haben und die Möglichkeit, ihre Ideen und Anregungen für die Gestaltung einzubringen. Deswegen finde ich es gut, dass jetzt die Website kombibad-rastatt.de für einen offenen und konstruktiven Dialog online ist.

Wie sieht der nächste Schritt konkret aus?

Bis Oktober erarbeiten wir die Unterlagen für den Architektenwettbewerb. Dazu gehören das Raumprogramm, ein Referenzmodell und alle Plan- und Bestandsunterlagen. Auch Gutachten für Hochwasser-, Denkmal- und Schallschutz, Energieeffizienz, Technik, ökologische und soziale Anforderungen sind wesentliche Bestandteile.

Wie kann man sich das Prozedere des Architektenwettbewerbs vorstellen?

Der läuft in mehreren Schritten ab. Zuerst wird die Ausschreibung europaweit veröffentlicht und wir sichten mehrere Architekturbüros, die ein solches Projekt stemmen können und wollen. Dann versenden wir in Abstimmung mit der Architektenkammer die Unterlagen an die Teilnehmer. Rund zwei bis drei Monate haben sie für den Vorentwurf Zeit. Eine Jury aus Sach- und Fachpreisrichtern entscheidet dann über die bislang anonymen Entwürfe. Zuletzt geben die prämierten Büros ihre Angebote ab. Die Entscheidung ist für den Sommer 2020 geplant.

Film ab!

Als städtisches Versorgungsunternehmen treiben wir die Energiewende in der Region voran. Sehen Sie hier einige unserer Projekte in Rastatt.

Wir produzieren in Rastatt Ökostrom in eigenen Wasserkraftwerken und Fotovoltaik-Anlagen. Zudem erzeugen wir aus Biogas Naturstrom in Blockheizkraftwerken und betreiben effiziente Nahwärmenetze. Die Wärme dafür stammt aus gasbetriebenen Blockheizkraftwerken und einer Geothermie-Anlage.

Näher geht nicht
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