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KunstHIGHLIGHT

Ernst Ludwig Kirchner, Artistin Marcella, 1910.

Öl auf Leinwand, 101 × 76 cm. Brücke-Museum Berlin; Foto: Roman März

Emil Nolde, Feriengäste, 1911.

Öl auf Leinwand, 87 × 101 cm. Brücke-Museum Berlin; Nolde Stiftung Seebüll; Foto: Roman März

Das Museum Frieder Burda in Baden-Baden zeigt bis 24. März 2019 die farbenfrohen Werke der bekannten expressionistischen KÜNSTLERGRUPPE „BRÜCKE“.

Der Deutsche Expressionismus ist Schwerpunkt der Sammlung Frieder Burda. Daher wird nach dem „Blauen Reiter“ nun auch der zweiten einflussreichen Künstlervereinigung des Expressionismus, der „Brücke“, eine Schau gewidmet. Rund 120 Werke, darunter 50 hochkarätige Gemälde, vermitteln einen Einblick in das Werk von Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Emil Nolde.

DIE BRÜCKE – EIN STARKES SYMBOL Mit der 1905 in Dresden gegründeten „Brücke“ begann in Deutschland der Aufbruch in die Moderne. Die Stilrichtung, die sich gegen die traditionelle Malerei und alles Akademische auflehnte, wurde bald Expressionismus genannt. Neben neuartigen künstlerischen Lösungen verkörperte sie auch ein neues Lebensgefühl.

MUT ZUR VERÄNDERUNG Ausdrucksstarke Formen und Farben dominieren den damals neuen Kunststil, der das Sichtbare auf das Wesentliche reduziert. Vor allem Farben werden wild und großflächig eingesetzt und lösen sich von der naturgegebenen Färbung des Gegenstands. Der „Brücke“-Expressionismus beschränkt sich jedoch nicht nur auf Malerei. Auch Zeichnung, Aquarell und Druckgraphik waren entscheidend bei der Entwicklung des neuen Stils. Die „Brücke“-Ausstellung im Museum Frieder Burda konzentriert sich auf die Jahre von der Gründung 1905 bis 1914 – dem Jahr nachdem sich die Gruppe aufgelöst hat. Gezeigt werden viele Leihgaben aus dem Brücke-Museum Berlin, Werke der Frieder Burda-eigenen Sammlung sowie weiterer deutscher und internationaler Museen. Echte Highlights sind die Leihgaben aus Privatbesitz, von denen einige seit etlichen Jahren nicht mehr öffentlich zu sehen waren. Kuratiert wird die Ausstellung von Magdalena M. Moeller, der langjährigen Direktorin des Brücke-Museums Berlin. Ihr Spezialgebiet ist die Kunst des Deutschen Expressionismus.

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