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25.06.10

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Umwelt

Rastatt im Klimabündnis: Verpflichtung mit Konsequenzen

Wir Menschen produzieren jährlich rund 23 Milliarden Tonnen Kohlendioxid und erzeugen damit den bedrohlichen Treibhauseffekt. Heizung, Stromerzeugung, Pkw, Lkw und Luftverkehr sind die Hauptverursacher der globalen Erwärmung und deshalb die wichtigsten Bereiche, in denen wir handeln müssen.

Was können wir konkret tun bei den Versorgungsleistungen der star.Energiewerke?

Der Gemeinderat der Stadt Rastatt hat in seiner Sitzung am 27. April 1992 einstimmig beschlossen, dem "Klimabündnis europäischer Städte mit indigenen Völkern der Regenwälder zum Erhalt der Erdatmosphäre" beizutreten. Damit ist Rastatt eine der über 300 europäischen Städte, die nach dem Grundsatz "Global denken, lokal handeln" der drohenden Klimakatastrophe Einhalt gebieten wollen.

Die Bündnispartner haben erkannt, dass die Menschheit nicht in "Erste Welt" und "Dritte Welt" teilbar ist, sondern eine ökologische Schicksalsgemeinschaft ist. Aus diesem Grund haben die Bündnispartner sich zum Beispiel verpflichtet, den CO2-Ausstoß bis zum Jahr 2010 zu halbieren.

In einer Arbeitsgruppe der Stadt Rastatt werden die kommunalen Handlungsfelder zur CO2-Minderung bearbeitet. Eine wichtige Grundlage bildete das bereits von den star.Energiewerke erarbeitete Energieversorgungskonzept. Die star.Energiewerke haben den Auftrag, im neuen Geschäftsfeld "Energie-Dienstleistungen" Angebote zu erarbeiten, um mit neuen und geänderten Leistungen - besonders im Bereich des Wärmemarktes - den CO2-Ausstoß zu reduzieren.